Video – What’s next?

Bewegtbild zwischen AI, Livestream und -shopping, News, Social Media, Gaming und Spots

Bewegtbild ist so stark im Wandel wie noch nie zuvor. Vom linearen TV über Streaming Plattformen, News im Web und Content auf allen Social Media-Kanälen bis hin zu Live-Shopping. Seit den Corona-Jahren ist zudem auch die Eventbranche hybrid und nicht nur live geworden. Livestreams von Kongressen, Corporate Events, etc. haben sich zum Standard entwickelt. Auch in klassischen Medien (abseits von TV) ist Bewegtbildcontent nicht mehr wegzudenken.

Was erwartet uns aus dem Bereich Bewegtbild noch alles? Wie schauen die Video-Konzepte der Redaktionen aus? Können Livestreams von Events interaktiver werden? Wird der Gaming Bereich den Bewegtbildcontent verändern? Nutzen Unternehmen bereits diesen Boom? Was erweckt die Aufmerksamkeit der Zielgruppe, wie erzielt man Reichweite? Und helfen preisgekrönte Spots dabei? Wie performed man als Unternehmen auf TikTok und Co.? Welche Veränderungen bringt jetzt schon und in Zukunft KI-Technologien? Ist Live-Shopping in Österreich bereits angekommen? Und zahlt dieser Bewegtbild-Boom auf die SDGs ein, wo kann dahingehend optimiert werden?

Diesen und anderen Fragen gehen wir am 25.1.2023 in unserem Hybrid-Event, powered by Braintrust, mit unserem Expert:innen-Panel nach:

  • Impulsstatement: Thomas Stern, Geschäftsführer Braintrust
  • Petra Höfer, Leitung On Demand Dienste ORF
  • Nicola Dietrich, Chief Strategy Officer COPE Group
  • Nana Siebert, stv. CR Der Standard
  • Bernhard Brückl, General Manager Marketing KIA Austria

Beginn: 17.00

Start Livestream: 17.30

Location: Braintrust Videostudio, Renngasse 10, 1010 Wien

Wir freuen uns auf euch!

Euer ÖMG Team

Content Marketing & Data – A Love Story

Wie ein untrennbares Pärchen sind Content Marketing & Daten heutzutage in der Kommunikationsstrategie vieler Unternehmen angesiedelt.

Denn mit Hilfe der großen Fülle an Daten können Sie Ihren Content direkt auf Ihre Zielgruppe zuschneiden: Sie wissen, wonach Ihre User suchen, was sie auf sozialen Netzwerken teilen, auf welchen Seiten sie auf Ihrer Website am längsten verweilen und viel mehr. All diese Daten sind Ihnen zugänglich, doch trotzdem bleibt Data-driven Content Marketing oft nur ein Buzzword, das nicht in die Realität umgesetzt wird.

Doch was braucht es von Marketing- sowie Sales-Seite, um eine datengetriebene Kommunikationsstrategie zu implementieren? Welche Technologien können Sie sich zu Nutze machen? Und wie kann Data-driven Content Marketing den Umsatz nachweisbar steigern? Genau darüber diskutiert am 28.06.2022 unser ExpertInnen-Podium beim Kooperationsevent „Content Marketing & Data – A love story“ der Österreichischen Marketing Gesellschaft mit der COPE-Group und der APA – Austria Presse Agentur, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten.

Mit einer Keynote-Präsentation, gefolgt von einer spannenden Podiumsdiskussion, wird die Beziehung von Daten und Content Marketing beleuchtet und Sie erhalten wertvolle Tipps für Ihre datengetriebene Marketingstrategie.

Auf dem Podium mit dabei:

  • Nicola Dietrich, COPE (Keynote)
  • Roland Fink, niceshops
  • Ulrike Kittinger, MTH Retail Group
  • Florian Kraft, A1
  • Kirsten Neubauer, Digital Hotpot
  • Barbara Rauchwarter, APA – Austria Presse Agentur

Moderation: Alexander Oswald (Futura)

Termin: Dienstag, 28.06.2022

Ort: APA-Pressezentrum, Laimgrubengasse 10, 1060 Wien

Beginn: ab 17:00 Uhr Einlass im APA-Pressezentrum, 17:30 Uhr Start Live-Stream

Ende: 19:00 Uhr, danach Networking

Achtung: Die Teilnahme vor Ort ist bereits ausgebucht!

Wir freuen uns darauf, Sie via Livestream begrüßen zu dürfen:

Content Marketing & Data – A Love Story | 2022-06-28 – 2022-06-28 (eventmaker.at)

5 knallharte Fakten für Marketer, die mit digitalen Kundenerlebnissen überzeugen möchten

Digital First ist eine Vision, keine Wirklichkeit.

CMOs tragen eine große Verantwortung. Von ihnen wird erwartet, dass sie die digitalen Kundenerlebnisse und Vision von der Digitalisierung des Unternehmens steuern. Viele Marketer haben allerdings weder eine Strategie noch das Budget, um den digitalen Wandel des Unternehmens zu vollziehen. Digitale Kundenerlebnisse sind außerdem nicht effektiv messbar, also brauchen Marketer auch keine Unterstützung von der Geschäftsleitung zu erwarten.

Eine schwierige Position für CMOs. Vor allem, wenn man sich die Ergebnisse einer Studie des Harvard Business Reviews anschaut: 80 % der Geschäftsleitungen vertrauen ihren Marketingleitern nicht oder sind nicht von ihnen beeindruckt. ³ Und wo wir schon bei harten Fakten sind:

Unser Partner Sitecore hat „5 knallharte Fakten für Marketer, die mit digitalen Kundenerlebnissen überzeugen möchten“ in einem E-Book gesammelt, die wir Ihnen hier kurz vorstellen möchten. Wer sich diesen Facts stellt, schafft es nämlich auch, ausbremsende Faktoren zu überwinden und digitale Kundenerlebnisse im Unternehmen voranzutreiben.

Fakt Nr. 1: Das C-Level kennt den Wert Ihres Engagements nicht.

Die Geschäftsführung auf C-Level hat oft kein wirkliches Verständnis von den Technologien, Prozessen und Resultaten von Marketern. Darum bekommen Maßnahmen, deren Return of Investment nicht direkt gemessen werden kann, keine hohe Priorität.

Was Sie tun können? Finden Sie heraus, was für die Abstimmung mit dem C-Level fehlt und schließen Sie die Lücke.

Führen Sie die richtigen Gespräche mit der Geschäftsleitung. Entwickeln Sie eine gemeinsame Strategie, die sich auf die Förderung der Effizienz konzentriert. Teilen Sie mit, was Digitalisierung Ihrem Unternehmen bringt und legen Sie Investitionen fest, die langfristig etwas bewirken. Wenn Sie Ihren ROI messen können, sind zukünftige Investitionen für Ihre Maßnahmen sicherer.

Fakt Nr. 2: Für Personalisierung gibt es kein einheitliches Konzept.

Wie wichtig Personalisierung für überzeugende Kundenerlebnisse ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Trotzdem geben nur 30 % der Unternehmen ihr eine hohe Priorität. ² Und jedes zweite Unternehmen personalisiert nicht auf allen Kanälen. ⁴

Es gibt nicht „den einen Weg“ der Personalisierung – wenn Sie hier auf ein standardisiertes Verfahren vertrauen, verfehlen Sie das Ziel. Vertrauen Sie den großen Datenmengen, die Sie an allen Touchpoints erfassen, tatsächlich? Wissen Sie, wie Sie die Potenziale der Daten voll ausschöpfen können?

Was Sie tun können? Erhalten Sie die gewünschten Resultate bei der Personalisierung.

Überdenken Sie die Personalisierung nicht. Fangen Sie klein an, mit einfachen Personalisierungen, die Sie nach und nach skalieren. Überprüfen Sie Ihre Taktik laufend. Stellen Sie auf Grundlage der KPIs einen Rahmen auf und testen Sie kreative Ideen. Messen Sie Ihre Ressourcennutzung und holen Sie sich Unterstützung – Personalisierung erfordert nämlich Input aus allen Abteilungen.

Fakt Nr. 3: KI allein wird Sie nicht retten.

KI wird natürlich einen enormen Einfluss auf die Welt haben, aber künstliche Intelligenz alleine macht Kundenerlebnisse nicht automatisch besser. Aber ohne einen genauen Plan wir das Potenzial von KI nicht genutzt. Richtig eingesetzt kann sie nämlich die menschliche Intelligenz unterstützen und Personalisierung ermöglichen, z.B. durch das Identifizieren von Mustern in der Customer Journey.

Was Sie tun können? Fördern und befähigen Sie die menschliche Intelligenz durch Personen, Prozesse und Daten.

Machen Sie KI zugänglicher. Diese kann nämlich dabei helfen, bedeutsame Kundenbindungen zu schaffen und somit transparente Erkenntnisse zu liefern.

Wenn Sie eine Strategie haben, kann KI dabei helfen, die Effizienz zu steigern.

KI muss dabei immer als eine Verstärkung gesehen werden, sie kann den Menschen aber nicht ersetzen, wenn es um das Schaffen von Kundenerlebnissen geht.

Fakt Nr. 4: Die Content-Misere löst sich nicht von allein.

Sie können maßgeschneiderte Inhalte nicht schnell genug erstellen, weil Sie nicht das richtige Personal und Budget dafür haben? Personalisierten Content zu entwickeln und mit diesem als erstes auf den Markt zu kommen, während sich die Kanäle rasend schnell weiterentwickeln… Diese Content-Misere löst Stress aus.

Was Sie tun können? Skalieren Sie, um Ihren wachsenden Content-Bedarf zu befriedigen.

Identifizieren Sie Ihre Stärken und Schwächen innerhalb der 4 Phasen Planung, kooperative Erstellung, Bereitstellung, Optimierung. Und priorisieren Sie Ihre Stärken, strategischen Bedürfnisse und idealen Ergebnisse. Bereits kleine Erfolge mit intelligenter Technologie können gewaltige Auswirkungen haben.

Fakt Nr. 5: Kundendaten sind Schwachstellen.

Gute Daten sind die Basis für erfolgreiche Entscheidungen. Aber dafür müssen Sie erst wissen, was Sie mit diesen Daten machen können. Eine große Menge an Rohdaten liefert viele Erkenntnisse, aber welche tragen zu besseren Kundenerlebnissen bei? Und können Sie den Daten vertrauen? Datenschutz ist ein wichtiges Thema und wenn Sie dies nicht ernst nehmen, kann es teuer werden.

Was Sie tun können? Verwandeln Sie Rohdaten in wichtige Erkenntnisse.

Jedes Unternehmen muss Daten erfassen, verknüpfen und sichern können und zugleich deren Genauigkeit und Vertrauen in die Gültigkeit verbessern. Speichern Sie Ihre Kundendaten in einem zugänglichen, sicheren System.

Machen Sie etwas aus Ihren Daten. Wenden Sie Ihr vorhandenes Wissen auf die Daten an, die Sie erfassen. Schaffen Sie einen Prozess, der wertvolle Erkenntnisse offenlegt.

Kundenbedürfnisse, die mit einem klaren Plan verknüpft sind, können das Datenwirrwarr auflösen.

Zur Website von Sitecore: https://www.sitecore.com/de-de


Quellen:

1 Avanade Sitecore Martech Research Report

2 The Business Case for Digital Investment, Bericht von Econsultancy

für Sitecore

3 Harvard Business Review: The Trouble with CMOs

4 SoDA-Untersuchung

5 Sitecore Customer Experience Maturity Assessment

Sitecore x ÖMG Event am 4. November – Zutaten der digitalen Transformation

Welche Zutaten gehören eigentlich in den Kochtopf der digitalen Transformation?

Die digitale Strategie, die manche Unternehmen ihren Kunden servieren, schmeckt wie trockenes Brot vom Vortag und ist auch fürs Unternehmen selbst nicht bekömmlich.

Aber wie bekommen Unternehmen mehr Leads und Konversions auf den Teller, sodass Kunden auch wirklich zufrieden sind?

Wir haben Spitzenköche eingeladen, die euch das Thema am 4. November in leicht verdaulichen Häppchen schmackhaft machen werden. Darunter:

  • Pia Kronqvist ist Client Service Director bei IBM iX und setzt mit ihren Kunden digitale Transformationsprojekte um. Sie berichtet aus Erfahrung und weiß, wie die digitale Transformation effektiv implementiert werden kann.
  • Sigrid Hantusch-Taferner, Country Managerin bei Codecool Österreich. Codecool reagiert als Programmierschule mit praxisnahen IT-Trainings auf die enorme Nachfrage an IT-Profis.
  • Michael Maurer, Director Customer Experience Austria bei Sitecore. Der UX-Experte bringt jahrelange Erfahrung aus Sport-, Produkt- und Brandmarketing mit und berät heute bei Sitecore große internationale Unternehmskunden rund um Experience, Commerce, Content und Daten.
  • Sabrina Oswald ist Vorstandsmitglied der Österreichischen Marketinggesellschaft & Managing Partner bei FUTURA. Sie ist Expertin für Storytelling und digitales Marketing.
  • Stefan Nussbaummüller ist Enterprise Account Executive bei Microsoft und weiß dank seiner umfangreichen Erfahrung, wo die Reise der digitalen Transformation in Zukunft hingeht.

Wann? 04.11.2021, ab 17:30 Uhr

Es gilt die 2,5G Regelung für den Zutritt.

Location: APA Pressezentrum, Laimgrubengasse 10, 1060 Wien

Live-Stream ab 17:30: https://events.streaming.at/oemg-20211104

Wir freuen uns auf eure Anmeldung unter:

Sommerfest 2021

Wann: Donnerstag, 02. September 2021
ab 17:00 Uhr 
Wo: Palais Freiluft im Auersperg, Trautsongasse 1, 1080 Wien 

Wir freuen uns,  Euch zu unserem ÖMG Sommerfest einladen zu dürfen. Freie Luft für den Kopf, für gute Gespräche und als Location im Park des wunderschönen Palais Auersperg. 
Selbstverständlich haben wir auch für Schlechtwetter eine gute Lösung parat. 
Es gilt für dieses Fest – aufgrund der gestiegenen Coronafallzahlen – die 2G Regel (geimpft oder getestet).

Als besonderes Programmhighlight: Meet your future talents
Unsere Rookie Ehrung für insgesamt 5 Online-Marketing und 2 Social Media Marketing Lehrgänge der Werbeakademie, die einige unserer Vorstandsmitglieder als Lektoren begleitet haben.

Wir freuen uns, Sie alle endlich wieder live, gesund, erholt und in Farbe sehen zu können. 
Mitzubringen sind nur gute Laune und gute Gesprächsstoffe.

Anmeldung bitte hier: https://shop.timesloth.io/oemg

Digitale Kundenerlebnisse und Transformation – Empfehlungen und Tipps für 2021

Die „digitale Beschleunigung“ prägte das vergangene Jahr. 2020 wurde eine Tatsache ganz deutlich, bei der digitalen Transformation geht es nicht nur um die Einführung neuer Technologie/n. Sie erfordert einen echten Kulturwandel und eine intensive Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Teams und Abteilungen. 2021 und in den darauffolgenden Jahren bedeutet die Bereitstellung von erfolgreichen digitalen Kundenerlebnissen den Aufbau von sinnvollen persönlichen Beziehungen in einer digitalen Welt.

Ganz ohne Zweifel werden wir 2021 weitere Veränderungen beim Verbraucherverhalten sehen und dessen Tempo wird bei allen Aspekten des modernen Lebens zunehmen. Nur ein Beispiel: Digitale Kundenerlebnisse werden einen noch tieferen Effekt auf die Fähigkeit der Unternehmen haben, neue Kunden zu gewinnen. Die Kundentreue hat stark abgenommen, und es gibt mehr Möglichkeiten denn je, sich neue Marktanteile zu sichern. Laut McKinsey „Navigating shopper behaviors in the pandamic“ beabsichtigen nur 12 % der Shopper, dieselbe Marke zu wählen, die sie im Vorjahr gekauft haben. In den größten Teilen des Asien-Pazifik-Raums haben zwischen 30 % und 50 % ihre bevorzugten Geschäfte „Reimagining food retail in Asia After the COVID-19“ für den Kauf von Produkten für den täglichen Bedarf den Rücken gekehrt und bis zu 70 % haben neue Marken ausprobiert. 

Wir können auch sicher sein, dass der E-Commerce seine Rolle in den Volkswirtschaften ausbauen wird. Allein in den ersten drei Monaten 2020 verzeichneten die USA ein Wachstum beim E-Commerce in Höhe der letzten zehn Jahre „Five Fifty“, während der Anteil in Großbritannien von 17,3 % in Q1 2018 auf 31,3 % in Q1 2020 „E-commerce in the time of COVID-19“ hochschnellte. Self-Service in B2B- und B2C-Bereichen ist als die „neue Normalität“ angekommen. 60 % der US- Amerikaner „sagen, dass ihr bevorzugter Kanal für Anfragen ein digitales Self-Service-Tool wie eine Website (24 %), eine mobile App (14 %) oder ein Sprachdialogsystem (13 %)“ sei. „Today’s Self-Service Is About Emprowerment – Not Compromise“ 

Die wichtigsten Empfehlungen für 2021 

Mit den Erkenntnissen aus einem herausfordernden Jahr und einem tieferen Verständnis für die Herausforderungen, die uns noch bevorstehen, ist es jetzt an der Zeit, uns zu fragen, welche Maßnahmen Sie treffen können. 

IT und Marketing sollten einen gemeinsamen Ansatz bei der Bereitstellung der digitalen Kundenerlebnisse festlegen. Doch für welche Aspekte sollte IT und für welche Marketing zuständig sein? Wie können Sie die beiden Funktionen am besten einsetzen? Und wie können Sie die Projekte bei der digitalen Transformation beschleunigen, die bereits laufen? 

Wie bei allen Projekten dieser Größenordnung ist es eine Frage der Prioritäten, wie Sie die digitale Transformation umsetzen. Einiges liegt von Anfang an auf der Hand, wie zum Beispiel die Implementierung einer neuen Digital Experience Plattform. Andere Maßnahmen sind vielleicht noch unklar. 

Die folgenden Empfehlungen unserer Partner helfen Ihnen bei der Identifizierung und Priorisierung der notwendigen Maßnahmen. Nehmen Sie sie sich zu Herzen und starten Sie in ein transformatives Jahr 2021. 

Auke von Urk, Global CTO Valtech – Niederlande: „Schnell scheitern, noch schneller lernen“

Unsere erste Empfehlung für 2021 lautet: „Schnell scheitern, noch schneller lernen“. Fangen Sie klein an, sammeln Sie Erfahrungen bei diesen ersten Tests, skalieren Sie und wiederholen Sie Ihre Vorgehensweise. Mit Sitecore sind solche Versuche sehr einfach, zum Beispiel bei der Personalisierung. Wenn Sie den richtigen Weg gefunden haben, können Sie schnell skalieren. Auf diese Weise können Sie den ROI schneller nachweisen.

Zweitens: „Eine Grundlage schaffen“. Viele Unternehmen blicken zu sehr auf das Ergebnis in den ersten sechs Monaten und zu sehr auf die Features und Komponenten. Dabei ist es viel wichtiger, jetzt die richtige Grundlage für die kommenden Jahre zu schaffen. Um wirklich erfolgreich zu sein, müssen die Grundlage und die Features parallel aufgebaut werden.

Und schließlich nicht vergessen: „Agilität ist nicht die Lösung“. Viele Unternehmen sehen agile Arbeitsweisen als Zauberformel, um die Transformation zu beschleunigen und alle Probleme zu lösen. Recht häufig führt dies zu einem Fokus auf die Ergebnisse des agilen Teams, statt zu einem Fokus auf die Ergebnisse für das Unternehmen. Die Frage sollte nicht lauten: „Wie agil sind unsere Teams?“ Sie sollte lauten: „Fördern wir die Unternehmensergebnisse, die wir brauchen?“

Weitere Ressourcen 

Wie können die nächsten Schritte aussehen?

Der Ansatz von Sitecore bei digitalen Kundenerlebnissen und der Transformation basiert auf den drei Säulen Content, Experience und E-Commerce. Alle drei werden von Daten, Insights und Zusammenarbeit unterstützt. Und obwohl dieses Jahr einige spezielle Herausforderungen bieten wird, hat sich dieser Ansatz weiterhin als effektiv dabei erwiesen, unsere Kunden zu unterstützen. 

Die Erkenntnisse unserer Partner lassen sich zu folgenden Botschaften für dieses Jahr zusammenfassen: 

  • Bauen Sie die Barrieren zwischen IT und Marketing ab und arbeiten Sie an gemeinsamen Zielen zusammen 
  • Arbeiten Sie schnell und iterieren Sie, ohne zu erwarten, dass ein Transformationsprojekt oder eine Implementierung alle Ihre Probleme löst 
  • Wählen Sie einen agilen Ansatz bei Ihrer Transformation und achten Sie darauf, dass Ihre Unternehmensbedürfnisse auf jeder Stufe erfüllt werden 
  • Die digitale Transformation erfordert eine veränderte Haltung bzw. Denkweise und eine Kultur des Aufbauens, Messens und Lernens zwischen den Teams 
  • Entscheidend ist die Wahl der geeigneten Plattform, doch zu häufig treffen Unternehmen Entscheidungen, ohne ihrem Bedarf genau zu verstehen 
  • Nutzen Sie KI, um den Kunden eine persönlichere Erfahrung zu bieten, wenn sie nach Inhalten suchen 

Ausblick 

Die Transformation wird 2021 weitreichend sein. Ob Ihr Unternehmen die gewaltigen Umwälzungen aus 2020 erfolgreich ausnutzen kann oder nicht, hängt davon ab, wie sehr Sie aus den Erfahrungen lernen. Ihre nächsten Schritte hängen von Ihnen ab. 

Wenn Sie möchten, dass Sie diese Schritte schnell und in die richtige Richtung
gehen, dann arbeiten Sie mit Sitecore und unseren Solution Partnern. Durch die Implementierung von Technologie wie der branchenführenden Sitecore Experience Platform und Sitecore Content Hub werden Sie in der Lage sein, Ihren Kunden mehr (und vor allem das Passende) zu bieten, mehr Kanäle zu nutzen und eine größere Vielfalt an Erlebnissen bereitzustellen. 

Wenn Sie bereit sind, die Zukunft als Chance zu ergreifen – eine Zukunft, die durch
KI geprägt ist, in der die Silos zwischen IT und Marketing abgebaut sind und echte persönliche Verbindungen durch digitale Kundenerlebnisse geschaffen werden –, dann bleibt uns nur eines zu sagen: 

Fangen Sie jetzt damit an! 

Post Corona-Consumer

Der Marketing Circle Austria in Kooperation mit der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien lädt zum Hybrid-Event (Live mit Streaming) und zur Präsentation brandaktueller Studienergebnisse ein.

Vorbei sind die Zeiten der Marketing-Gewissheiten: unsicher ist das neue Sicher. Wenn jahrzehnte-bewährtes Lehrbuch-Wissen vom Virus befallen über Nacht in sich zusammenbricht, helfen weder Panikattacken noch nostalgisch verklärte Rückblicke in goldene Zeiten des Marketings. 

  • Was zählt, sind glasharte Profiler-Analysen, die wechselhaft-zickige Verbraucher*innen ohne Markenloyalität identifizieren. 
  • Gefragt sind alternativlose Wahrheiten von Speaker*innen über Online-Sein oder Nicht-Sein der Marke, gesucht werden keine Ausreden, sondern neue Konzepte des Kauferlebnisses, die den Begriff „Erlebnis“ wert sind. 
  • Und über all dem schwebt die missbrauchte Floskel „Nachhaltigkeit“, deren Chance sich jenen Unternehmer*innen öffnet, die mit neuen Insights über den eigenen Schatten springen wollen.

Sagen Sie Adieu zu Fragezeichen und Trauerarbeit. Brechen Sie auf zu Mut und neuem Wissen. 12 Expert*innen der Diskussionsrunde können nicht irren.

Post Corona-Consumer: Live Event mit Streaming (Hybrid-Event)

Wann: Mittwoch, 23.06.2021 von 16:00 – 21.00 Uhr

Wo: Allianz-Stadion, Gerhard-Hanappi-Platz 1, 1140 Wien

Bitte melden Sie sich hier an:

Sollte die aktuelle Situation einen Hybrid-Event erlauben, werden insgesamt 200 Tickets für die Teilnahme im Allianz Stadion verlost. 

Den Gewinner*innen werden die Live-Tickets für den Marketing Circle Austria zugesendet – alle anderen bekommen virtuellen Zugang zum Event. Sie haben die Möglichkeit bei der Anmeldung zwischen Teilnahme vor Ort im Allianz Stadion (und somit automatischer Teilnahme am Gewinnspiel) oder via Live-Stream zu wählen.

In jedem Fall haben Sie wie immer Networking-Möglichkeiten.

Der Marketing Circle Austria ist eine gemeinsame Veranstaltung von DMVÖ (Dialog Marketing Verband Österreich), IAB (Interactive Advertising Bureau Austria), MCÖ (Marketing Club Österreich) und ÖMG (Österreichische Marketing-Gesellschaft) und findet 2021 in Kooperation mit der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien statt.

Die Teilnahme ist für alle Mitglieder der Verbände sowie der Fachgruppe Werbung Wien kostenlos.

Tickets für Nicht-Mitglieder: Vor-Ort-Tickets: €99,- und Online-Tickets: €69,-

Vielen Dank an unsere Sponsoren:

ÖMG Sprechstunde: Briefing – Shit in, Shit out?“

Am 18. Mai geht es weiter mit unserer Eventreihe „die ÖMG Sprechstunden“ zum Thema:

„Briefing – Shit in, Shit out?“

Ein Briefing ist die Arbeitsgrundlage für jedes Projekt und damit wohl DER Weichensteller für das Endergebnis. Kann man davon ausgehen, dass ein gutes Briefing auch ein gutes Ergebnis sicherstellt? Gibt es überhaupt ein gutes Briefing? Was hat der Kunde gebrieft und was hat die Agentur verstanden?  Und welche Chancen und Risiken sieht die Branche in diesen komplexen Zeiten? Kann man überhaupt alles umfassend einbriefen und mitbedenken – sowohl als Kunde wie auch als Agentur?

Gemeinsam mit unseren zwei Vorständen Judith Zingerle und Manfred Gansterer werden wir uns diesen spannenden und auch sehr kontroversiellen Fragen stellen. Beide haben schon in den unterschiedlichsten Konstellationen zusammengearbeitet und geben vielleicht das ein oder andere Hoppala zum Thema preis. Carsten Barg von prettylogic multimedia hat als Kreativer schon oft unter schlechten Briefings (u.a. auch von Zingerle und Gansterer) gelitten und aus diesem Leidensdruck heraus sich intensiv mit dem Thema befasst und einen Lösungsansatz erarbeitet.

Hana Greiner, Creative Director bei Cope Content Performance Group, wird uns anhand von Praxis-Beispielen verraten, welchen Briefing-Herausforderungen sie sich tagtäglich stellt.

Am interessantesten bei den Sprechstunden ist der direkte Gedankenaustausch aller Teilnehmer, auf den wir uns sehr freuen!

Bitte melden Sie sich an, Sie erhalten von uns dann kurz vor der Veranstaltung ein Mail mit dem Teilnahmelink.

Wann: Dienstag, 18. Mai 2021, 17:30 Uhr

Wo: Wo immer Sie es bequem und eine gute Internetverbindung haben 

Das Format „die ÖMG Sprechstunden“ ist ein digitales, interaktives Format von Experten für Experten, in der aktuelle Themen hinterfragt und diskutiert werden sollen. Kein klassisches Podium mit Fragen aus dem Publikum, sondern eine Gesprächsrunde, in der alle auf Augenhöhe mitreden, Fragen stellen, ihre Meinung oder Expertise teilen.

Nachbericht: Jetzt Performance Summit

Am 2. und 3. März 2021 fand das Jetzt Summit 2021 statt und die zweite Panel-Diskussion am ersten Konferenztag drehte sich um das aktuelle Thema Performance Marketing. Die Diskussions-Teilnehmer waren Ulrike Glatt von Henkel Beauty Care CEE, Marcel Nicka-Stöckl von netzeffekt, Peter Rosenkranz von media4more, Lukas Höller von elements.at sowie Marco Vitula von Vamida, moderiert von ÖMG Präsident und Futura Managing Partner Alexander Oswald.

Auf die Frage welche Formen des Performance Marketing bei den Panel-Teilnehmern am gefragtesten sind, antwortete Ulrike Glatt „berufsbedingt noch viel in der Old Economy unterwegs“ zu sein, „Awareness und Conversion gehören zu den wichtigsten Punkten bei Henkel.“ Im Bereich der Online-Apotheken bestätigte Marco Vitula, dass „Vamida sehr performance-getrieben arbeitet. Neukunden in Form von PPC, Bestandskunden erreiche man am besten über E-Mail.“ 

Alle Panel-Teilnehmer waren sich einig, dass es stark von der Definition von Performance Marketing an sich abhängt. Für Nicka-Stöckl spielt beispielsweise „auch der Bereich Search Engine Advertising (SEA) und Programmatic Advertising eine wichtige Rolle“.

Die Fokusbereiche im Corona-Jahr 2020 sahen bei den Panel-Teilnehmer bzw. ihren Unternehmen sehr unterschiedlich aus. Der Tourismus-Bereich leidet noch immer sehr an den Lockdowns laut Lukas Höller und der Ausblick ist schwierig. Höller meint außerdem, „dass Österreich in der Digitalisierung noch am Anfang ist und die Budgets für klassische Werbung unfassbar hoch sind. Online geht es deutlich flexibler zu.“ 

Peter Rosenkranz sah den Fokus ganz anders: „Es geht doch darum, Marken präsent zu machen und in die Köpfe der Konsumenten zu bringen. Meiner Meinung nach sollte dies aber nicht ausschließlich digital geschehen.“ 

Nicka-Stöckl von netzeffekt sah große Unterschiede zwischen den Branchen, sie „verzeichneten starke Zuwächse im Brokerage-Bereich bzw. Online Trading im Finanzbereich, während ein Fastfood-Kunde die Werbe-Budgets fast vollständig abdrehte.“ 

Ulrike Glatt merkte für Henkel an, dass „Home Care-Produkte viel besser verkauft wurden als Beauty-Artikel.“ Interessant ist aber auch, dass sowohl bei Henkel als auch zum Beispiel Vamida die Zielgruppen bzw. die Kundengruppen deutlich älter wurden (teilweise plus 85 Jahre), was Unternehmen dann erneut vor Herausforderungen stellt: nämlich die Aufklärung der neuen Zielgruppen. 

Marco Vitula beklagte außerdem „Lieferengpässe im Pharma-Bereich, die teilweise bis zum jetzigen Zeitpunkt andauern und die Akzeptanz der Kunden hierfür von Mal zu Mal geringer wird“.

Das ganze Panel finden sie hier: https://jetzt-konferenz.at/jetzt-tv/.

Themenbereiche in der Diskussion waren:

  • Welche Formen des Performance Marketing werden in ihrem Unternehmen/ bzw schwerpunktmäßig für Kunden eingesetzt? 
    • Welche KPIs sind für sie essentiell?
  • Was hat sich in 2020 verändert? 
    • Wurden Marketingbudgets insgesamt reduziert und wie hat sich das auf Performance Marketingausgewirkt?
    • Was hat sich in der Kundenansprache auf Grund von Lock Downs etc verändert (oder eben nicht)?
  • Wird dieser Digitalisierungsschub anhalten in 2021?
    • Wie wird sich Cookiegeddon, Apple Privacy Strategy auf ihre Planungen auswirken?
  • Was ist schon automatisiert bzw was werden sie automatisieren?
  • Kommen KI-Lösungen in diesem Bereich bereits bei ihnen zum Einsatz, wenn ja wo und was bringt es?
  • Persönliches Resumee mit Empfehlungen für unser Publikum zum Schluss

Die nächste JETZT Video Konferenz findet übrigens am 28. und 29. September 2021 statt und beschäftigt sich mit dem Themenbereich Bewegtbild-Content und Videoadvertising.

 https://video.jetzt-konferenz.at/