Wie entsteht Vertrauen in E-Mobilität? Welche Faktoren beeinflussen Kaufentscheidungen – und warum reichen technische Fakten allein längst nicht mehr aus?
Diesen Fragen widmete sich die aktuelle ÖMG Sandbox gemeinsam mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV). Vertreter:innen aus Wirtschaft, Marketing und Mobilität diskutierten, welche Rolle Marken, Kommunikation und Nutzererlebnisse für die Akzeptanz und den Erfolg der E-Mobilität spielen.
Das Ergebnis ist unsere neue Publikation „Vom Ladeanschluss zur Love Brand – wie E-Mobilität wirklich gekauft wird“. Sie bündelt die wichtigsten Erkenntnisse der Diskussion, zeigt aktuelle Herausforderungen auf und liefert wertvolle Impulse für Unternehmen, Organisationen und Entscheidungsträger.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem:
warum Vertrauen der entscheidende Erfolgsfaktor für E-Mobilität ist,
welche Bedeutung Markenführung und Kommunikation für Kaufentscheidungen haben,
welche Hürden Konsument:innen heute noch wahrnehmen und
welche konkreten Ansätze Unternehmen nutzen können, um E-Mobilität verständlicher und attraktiver zu vermitteln.
Mit den ÖMG Sandboxen schaffen wir Raum für den offenen Austausch zwischen Expertinnen unterschiedlicher Disziplinen. Ziel ist es, gemeinsam aktuelle Zukunftsthemen zu diskutieren, Perspektiven zusammenzuführen und daraus konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis abzuleiten.
Künstliche Intelligenz, Cloud-Infrastrukturen und digitale Souveränität sind längst keine Zukunftsthemen mehr – sie entscheiden zunehmend über die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen. Unter dem Titel „Cloud, KI, Kontrolle – Wem gehört unsere digitale Zukunft?“ diskutierten hochrangige Expert:innen aus Wirtschaft, Technologie, Recht, Kommunikation und Marketing bei unserer ÖMG-Sandbox, die gemeinsam mit ITdesign, Alexander Chvojka in den Räumlichkeiten von Himmelhoch stattfand, über Europas digitale Zukunft und den Handlungsspielraum heimischer Unternehmen.
Im Zentrum der Diskussion stand die Frage, wie Europa und insbesondere Österreich digitale Abhängigkeiten reduzieren können, ohne auf Innovation zu verzichten. Einigkeit herrschte darüber, dass KI heute kein Nischenthema mehr ist: Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die richtigen Entscheidungen zu treffen, obwohl sich Technologien und Rahmenbedingungen rasant verändern.
„KI ist keine Zukunftsfrage mehr. Digitale Souveränität schon. Wir klicken uns täglich ein Stück Unabhängigkeit weg, bequem, schnell und meistens unbewusst. Das gilt für Unternehmen genauso wie für Länder. Die strategische Frage zur Nutzung von KI lautet daher: Wollen wir Convenience oder Souveränität? Wir müssen diese Entscheidung treffen, bevor sie jemand anderer für uns trifft.“ Alexander Oswald, Präsident Österreichische Marketing-Gesellschaft.
Die Diskussion zeigte deutlich, dass Europa über exzellente Forschung, Talente und Kapital verfügt, diese Stärken jedoch zu selten in skalierbare digitale Plattformen und eigene Technologien übersetzt. Während die USA und China konsequent investieren und Entscheidungen rasch umsetzen, wird in Europa vielfach noch diskutiert. Die Teilnehmer:innen waren sich einig, dass gerade jetzt der Zeitpunkt sei, mutiger zu handeln.
Besonders intensiv wurde über die wachsende Abhängigkeit von internationalen Plattformen wie Google, Microsoft, Meta etc. diskutiert. Viele Unternehmen seien sich zwar der Risiken bewusst, sähen jedoch oftmals keine praktikablen Alternativen oder verfügten nicht über ausreichend Wissen, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.
Als zentrale Erkenntnis kristallisierte sich heraus, dass digitale Souveränität nicht mit Autarkie verwechselt werden darf. Vielmehr gehe es darum, Wahlfreiheit zu schaffen, europäische Alternativen aufzubauen und kritische digitale Infrastruktur dort zu kontrollieren, wo sie für Wirtschaft und Gesellschaft strategisch relevant ist.
Ein weiterer Diskussionsschwerpunkt war die Geschwindigkeit technologischer Entwicklungen. Mehrere Expert:innen warnten davor, die Dynamik der KI zu unterschätzen. Die Entwicklungskosten für leistungsfähige Modelle steigen rasant, gleichzeitig verkürzt sich der Innovationszyklus kontinuierlich. Europa verfüge nach Einschätzung der Runde noch über ein begrenztes Zeitfenster, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.
„Europa verfügt über die Köpfe und die Werte. Was fehlt, ist der gemeinsame Wille, Entscheidungen schneller zu treffen und digitale Zukunft aktiv zu gestalten, anstatt sie ausschließlich von außen gestalten zu lassen.“ Alexander Chjovka, ITdesign.
Neben technologischen Fragen spielte auch das gesellschaftliche Mindset eine zentrale Rolle. Diskutiert wurde, wie Risikobereitschaft, Innovationskultur und unternehmerisches Handeln gestärkt werden können. Mehrfach wurde betont, dass digitale Souveränität letztlich nicht allein durch Regulierung entsteht, sondern durch Investitionen, Ausbildung und bewusste Entscheidungen von Unternehmen, Politik und Konsument:innen.
Über die ÖMG-Sandbox
Die ÖMG-Sandboxes sind exklusive Think-Tank-Formate der Österreichischen Marketing-Gesellschaft. In kleiner Runde diskutieren Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Kommunikation aktuelle Zukunftsfragen. Ziel ist es, Trends frühzeitig einzuordnen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und daraus konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Entscheidungsträger:innen abzuleiten.
An der Diskussion beteiligten sich Alexander Oswald, ÖMG-Präsident & Futura GmbH; Viktoria Zischka, ÖMG-Präsidentin & BILLA; Rainer Schneemayer, Timewarp; Barbara Streimelweger, Stragere; Matteo Rosoli, Eustella; Gertraud Leimüller, Winnovation, Andreas Seling, DORDA Rechtsanwälte; Wilhelm Steindl, Rethink Consulting und Alexander Chvojka, ITdesign.
Über ITdesign:
ITdesign ist ein Anbieter aus Business Consultants und Spezialisten mit tief-technischem Know-how, die gemeinsam eine Einheit bilden, um Ihren Erfolg am Markt zu steigern. So klar muss die Lösung sein.
Cloud klingt nach Himmel. KI nach Magie. Digitale Transformation nach Fortschritt. Aber hinter all dem steht eine ziemlich handfeste Frage: Wer hat eigentlich die Kontrolle?
Denn bei digitaler Souveränität reden wir nur auf den ersten Blick über Technologie. In Wahrheit reden wir über Macht. Über Abhängigkeiten. Über Spielräume. Über Regeln, die andere setzen, während wir sie im Alltag ganz selbstverständlich übernehmen.
Wer Systeme baut, bestimmt die Logik. Wer Daten kontrolliert, kontrolliert Wertschöpfung. Wer Infrastruktur besitzt, definiert, was möglich ist. Und wer keine Alternative hat, verhandelt nicht, sie / er klickt auf „Akzeptieren“.
Gerade im Marketing ist das Thema brisant. Fast alle relevanten Tools, Plattformen, Clouds, KI-Systeme und Datenökosysteme kommen von wenigen globalen Playern. Wir planen Kampagnen, analysieren Zielgruppen, automatisieren Customer Journeys und optimieren Content auf Infrastrukturen, die wir kaum verstehen, kaum beeinflussen und selten hinterfragen.
Ist das noch digitale Freiheit oder schon komfortable Abhängigkeit oder ein technisches K.O.?
In dieser ÖMG-Sandbox stellen wir die großen Fragen hinter den kleinen Alltagsentscheidungen: Welche Abhängigkeiten nehmen wir im Marketing längst hin? Wo brauchen wir europäische Alternativen? Wie viel Kontrolle geben wir für Convenience auf? Und was bedeutet Souveränität in einer Zeit, in der KI, Cloud und Plattformen zum Betriebssystem unserer Kommunikation werden?
Cloud, KI, Kontrolle oder Souveränität: Wem gehört unsere digitale Zukunft? Eine ÖMG-Sandbox über Marketing, Macht und die Frage, ob Europa digital nur mitspielt oder selbst Spielregeln setzen kann.
Was ist eine ÖMG-Sandbox?
Die ÖMG-Sandboxes sind bewusst klein gehaltene, kuratierte Think-Tank-Formate.
Ausgewählte Expert:innen aus Wirtschaft, Agenturen, Wissenschaft, Medien und Gesellschaft kommen in einem interdisziplinären Setting zusammen. Ziel ist kein Frontalvortrag, sondern ein moderierter, offener Austausch auf Augenhöhe – mit klarer Ergebnisorientierung.
Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in Publikationen für ÖMG-Mitglieder.
Die Teilnehmer:innenzahl ist bewusst limitiert, um einen intensiven Dialog zu ermöglichen. Wann: 07. Juli 2026 9:00–12:00 Uhr
Wenn du Teil dieser Diskussion sein möchtest, bitten wir um Rückmeldung bis 15.06.2026 an info@marketinggesellschaft.at
Wir freuen uns auf einen inspirierenden Vormittag und neue Perspektiven!
Marketing steht nicht vor dem nächsten Trend. Marketing steht vor einer Entscheidung.
KI macht Inhalte schneller, Varianten billiger und Produktion skalierbar. Strategieansätze, Zielgruppenanalysen, Konzepte, Texte, Visuals, Headlines und Claims entstehen heute in Minuten. Doch genau dadurch verschiebt sich die eigentliche Frage: Wer entscheidet künftig, was gut, richtig, relevant und verantwortbar ist?
Mit „Marketing Utopias 2030 ff.“ legt die Österreichische Marketing-Gesellschaft gemeinsam mit der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation ein Whitepaper vor, das nicht noch einen weiteren Zukunftsbericht liefern will. Es ist ein Kompass für eine Branche, die lernen muss, mit mehr Möglichkeiten besser umzugehen.
Denn der Engpass im Marketing ist längst nicht mehr nur der Output. Der Engpass liegt in der Qualität der Entscheidungen, wie wir in unseren Sandboxes herausarbeiten konnten. Aber auch in der Klarheit von Briefings. In der Fähigkeit, Technologie zu führen. In Prozessen, die Tempo ermöglichen, ohne Verantwortung auszulagern. Und in Kommunikation, die nicht lauter wird, sondern glaubwürdiger.
Drei Fragen für Marketing 2030 ff.
Die Publikation bündelt Erkenntnisse aus drei ÖMG-Sandboxen, Stimmen aus der Praxis, Daten zur Wahrnehmung von Marketing in Österreich und konkrete Handlungsimpulse für Unternehmen, Agenturen und Marketer:innen.
Im Zentrum stehen drei große Zukunftsfragen.
Was braucht Marketing im KI-Zeitalter wirklich?
Prompt & Purpose zeigt: KI-Kompetenz ist nicht nur Prompting. KI-Kompetenz ist Denken. Wenn Produktion immer leichter wird, braucht Marketing mehr Urteilskraft, bessere Qualitätsmaßstäbe und klare Verantwortung.
Es geht nicht darum, möglichst viel zu generieren. Es geht darum, richtig zu fragen, sauber zu prüfen, klug zu kuratieren und markenkonform zu entscheiden.
Wie verändert sich Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Agenturen?
Von Full Service zu Full Flex beschreibt den Wandel von gewohnten Leistungspaketen hin zu flexibleren, modularen und stärker orchestrierten Arbeitsmodellen.
Full Flex klingt nach Freiheit. In Wahrheit braucht es mehr Führung. Mehr Klarheit. Mehr Verlässlichkeit. Wer mit mehreren Spezialist:innen, Partner:innen und Tools arbeitet, braucht ein Betriebssystem für Zusammenarbeit: klare Rollen, saubere Schnittstellen, definierte Abnahmen und gemeinsame Qualitätskriterien.
Wie gelingt Kommunikation, wenn Themen unbequem werden?
Zwischen Widerstand und Wandel zeigt, warum Kommunikation nicht bei Botschaften beginnt, sondern bei Beziehungen. Gerade, wenn´s ruppig wird.
Transformation, Nachhaltigkeit, Kosten, Verzicht oder gesellschaftlicher Wandel stoßen oft nicht deshalb auf Widerstand, weil Informationen fehlen. Häufig fehlt Vertrauen. Wer sofort erklärt, erzeugt Abwehr. Wer zuerst zuhört und versteht, schafft die Grundlage für Wirkung.
Für wen ist das Whitepaper gedacht?
„Marketing Utopias 2030 ff.“ richtet sich an alle, die Marketing nicht nur als Disziplin der Sichtbarkeit verstehen, sondern als echte Führungsaufgabe.
An Marketer:innen, die KI nicht nur nutzen, sondern verantwortungsvoll integrieren wollen. An Unternehmen, die ihre Zusammenarbeit mit Agenturen neu denken. An Agenturen, die in flexibleren Modellen Orientierung, Qualität und Wirkung sichern wollen. An Kommunikator:innen, die auch dort Vertrauen aufbauen müssen, wo Themen schwierig, emotional oder widersprüchlich sind.
Was Leser:innen mitnehmen
Das Whitepaper liefert keine einfachen Prognosen. Es liefert Denkwerkzeuge.
Es zeigt, warum Marketing 2030 ff. nicht daran gemessen wird, wie viel es produziert, sondern ob es Orientierung schafft. Ob es Qualität definieren kann. Ob es Technologie sinnvoll einsetzt. Ob es Vertrauen baut. Und ob es Verantwortung übernimmt, wenn Entscheidungen komplexer werden.
Marketing Utopias 2030 ff. ist damit Einladung, Standortbestimmung und Arbeitsgrundlage zugleich.
Unter dem Arbeitstitel „Vom Ladeanschluss zur Love Brand – Wie E-Mobilität wirklich gekauft wird“ stellen wir eine zentrale Frage: Wie wird E-Mobilität aus Marketing- und Consumer-Perspektive tatsächlich entschieden – und erlebt.
E-Mobilität ist längst mehr als Technologie. Sie ist Haltung, Statussymbol, Nachhaltigkeitsversprechen – und manchmal auch Reizthema. Doch jenseits von Fördermodellen, Ladeinfrastruktur und Reichweiten-Debatten interessiert uns vor allem:
Wer kauft E-Autos – und wer bewusst nicht?
Warum werden diese Kaufentscheidungen getroffen?
Welche Rolle spielen Image, Framing, Personas, Design, Zusatznutzen und gesellschaftliche Narrative?
Wie wird aus einem funktionalen Produkt eine echte Love Brand?
Gemeinsam beleuchten wir E-Mobilität als Marketing- und Kulturphänomen – zwischen Rationalität und Emotion, zwischen Infrastruktur und Identität.
Was ist eine ÖMG-Sandbox?
Die ÖMG-Sandboxes sind bewusst klein gehaltene, kuratierte Think-Tank-Formate.
Ausgewählte Expert:innen aus Wirtschaft, Agenturen, Wissenschaft, Medien und Gesellschaft kommen in einem interdisziplinären Setting zusammen. Ziel ist kein Frontalvortrag, sondern ein moderierter, offener Austausch auf Augenhöhe – mit klarer Ergebnisorientierung.
Die gewonnenen Erkenntnisse fließen
in Publikationen für ÖMG-Mitglieder
sowie in das Buchprojekt „E-Mobilität“ des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) ein.
Für wen ist diese Sandbox relevant?
Für alle, die sich mit folgenden Fragen beschäftigen:
Wie verändert sich das Konsumverhalten im Mobilitätsbereich?
Welche Narrative treiben oder bremsen Transformation?
Wie können Marken im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit, Innovation und gesellschaftlicher Debatte glaubwürdig agieren?
Welche Marketinghebel entscheiden wirklich über Adoption?
Die Teilnehmer:innenzahl ist bewusst limitiert, um einen intensiven Dialog zu ermöglichen.
Ort: KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) Wann: 09. April 2026 9:00–12:00 Uhr
Wenn Sie Teil dieser Diskussion sein möchten, bitten wir um Rückmeldung bis 01.03.2026 unter info@marketinggesellschaft.at
Wir freuen uns auf einen inspirierenden Vormittag und neue Perspektiven auf die Zukunft der E-Mobilität.
Den Nachbericht zu unserer letzten ÖMG-Sandbox findet ihr hier!
MARKETING TANZT – Marketing goes Party! Keine Panels. Keine Pitches. Keine PowerPoints. Dafür: Beats, Gespräche & echtes Networking. Am 12.03. wird das Kleinod am Ring in die wahrscheinlich entspannteste Marketing-Bühne des Jahres verwandelt.
📍 Ort: Kleinod am Ring 🕡 Zeit: 18:30 – 22:30 Uhr 🍸 Danach: regulärer Barbetrieb – wer bleibt, bleibt.
Ob Agentur, Unternehmen, Media, Kreation oder Start-up – hier geht’s nicht um Slides, sondern um Vibes. Treffen wir uns dort, wo Ideen entstehen: auf der Tanzfläche. Anmeldung
Bei den 6. KI MARKETING DAYs in Wien (9. Juni) und in München (20. Mai) stehen praxisnahe, KI-basierte Lösungen für das Marketing im Mittelpunkt. Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Marketinginstrumente und -prozesse grundlegend, sondern auch die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kundinnen und Kunden kommunizieren und interagieren. Für viele Marketing-Expertinnen und -Experten zählen der gezielte Einsatz von KI sowie datengetriebenes Marketing zu den zentralen Erfolgsfaktoren der kommenden Jahre. Vor diesem Hintergrund bieten die KI MARKETING DAYs eine etablierte Business-Plattform, um aktuelle Entwicklungen, innovative Use Cases und zukunftsweisende Strategien zu präsentieren und zu diskutieren. Die inhaltliche und organisatorische Ausrichtung des Kongresses orientiert sich an den folgenden Eckpunkten:
Vorstellen von Lösungsansätzen, Technologien, Vorgehensmodellen
Aufzeigen von Einsatzmöglichkeiten und Best Practices
Vermitteln von Orientierungspunkten und Empfehlungen aus der Praxis
Fördern von Networking und Wissensaustausch
Für unsere ÖMG Mitglieder gibt es einen Discount Preis. Die Anmeldung zum Discount-Preis von 190,-€ (statt 390,-€ zzgl. MwSt.) ist unter folgendem Link möglich: Registrierung – KI Marketing Day Bei der Registrierung bitte folgenden Rabatt-Code angeben: kiday#26
Bei den 6. KI MARKETING DAYs stehen praxisnahe, KI-basierte Lösungen für das Marketing im Mittelpunkt. Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Marketinginstrumente und -prozesse grundlegend, sondern auch die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kundinnen und Kunden kommunizieren und interagieren. Für viele Marketing-Expertinnen und -Experten zählen der gezielte Einsatz von KI sowie datengetriebenes Marketing zu den zentralen Erfolgsfaktoren der kommenden Jahre. Vor diesem Hintergrund bieten die KI MARKETING DAYs eine etablierte Business-Plattform, um aktuelle Entwicklungen, innovative Use Cases und zukunftsweisende Strategien zu präsentieren und zu diskutieren. Die inhaltliche und organisatorische Ausrichtung des Kongresses orientiert sich an den folgenden Eckpunkten:
Vorstellen von Lösungsansätzen, Technologien, Vorgehensmodellen
Aufzeigen von Einsatzmöglichkeiten und Best Practices
Vermitteln von Orientierungspunkten und Empfehlungen aus der Praxis
Fördern von Networking und Wissensaustausch
Für unsere ÖMG Mitglieder gibt es einen Discount Preis. Die Anmeldung zum Discount-Preis von 190,-€ (statt 390,-€ zzgl. MwSt.) ist unter folgendem Link möglich: Registrierung – KI Marketing Day Bei der Registrierung bitte folgenden Rabatt-Code angeben: kiday#26