ÖMG-Sandbox mit ITDesign: Cloud, KI, Kontrolle: Wem gehört unsere digitale Zukunft?

Cloud klingt nach Himmel. KI nach Magie. Digitale Transformation nach Fortschritt. Aber hinter all dem steht eine ziemlich handfeste Frage: Wer hat eigentlich die Kontrolle?

Denn bei digitaler Souveränität reden wir nur auf den ersten Blick über Technologie. In Wahrheit reden wir über Macht. Über Abhängigkeiten. Über Spielräume. Über Regeln, die andere setzen, während wir sie im Alltag ganz selbstverständlich übernehmen.

Wer Systeme baut, bestimmt die Logik.
Wer Daten kontrolliert, kontrolliert Wertschöpfung.
Wer Infrastruktur besitzt, definiert, was möglich ist.
Und wer keine Alternative hat, verhandelt nicht, sie / er klickt auf „Akzeptieren“.

Gerade im Marketing ist das Thema brisant. Fast alle relevanten Tools, Plattformen, Clouds, KI-Systeme und Datenökosysteme kommen von wenigen globalen Playern. Wir planen Kampagnen, analysieren Zielgruppen, automatisieren Customer Journeys und optimieren Content auf Infrastrukturen, die wir kaum verstehen, kaum beeinflussen und selten hinterfragen.

Ist das noch digitale Freiheit oder schon komfortable Abhängigkeit oder ein technisches K.O.?

In dieser ÖMG-Sandbox stellen wir die großen Fragen hinter den kleinen Alltagsentscheidungen: Welche Abhängigkeiten nehmen wir im Marketing längst hin? Wo brauchen wir europäische Alternativen? Wie viel Kontrolle geben wir für Convenience auf? Und was bedeutet Souveränität in einer Zeit, in der KI, Cloud und Plattformen zum Betriebssystem unserer Kommunikation werden?

Cloud, KI, Kontrolle oder Souveränität: Wem gehört unsere digitale Zukunft?
Eine ÖMG-Sandbox über Marketing, Macht und die Frage, ob Europa digital nur mitspielt oder selbst Spielregeln setzen kann.

Was ist eine ÖMG-Sandbox?

Die ÖMG-Sandboxes sind bewusst klein gehaltene, kuratierte Think-Tank-Formate.

Ausgewählte Expert:innen aus Wirtschaft, Agenturen, Wissenschaft, Medien und Gesellschaft kommen in einem interdisziplinären Setting zusammen. Ziel ist kein Frontalvortrag, sondern ein moderierter, offener Austausch auf Augenhöhe – mit klarer Ergebnisorientierung.

Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in Publikationen für ÖMG-Mitglieder.

Die Teilnehmer:innenzahl ist bewusst limitiert, um einen intensiven Dialog zu ermöglichen.
Wann: 07. Juli 2026 9:00–12:00 Uhr

Wenn du Teil dieser Diskussion sein möchtest, bitten wir um Rückmeldung bis 15.06.2026 an info@marketinggesellschaft.at

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Vormittag und neue Perspektiven!

Hier findest du den Nachbericht zu unserer letzten Sandbox.https://marketinggesellschaft.at/culture-x-performance-unternehmenskultur-marketingfaktor/

Marketing Utopias 2030 ff.: Was jetzt zählt – und was morgen entscheidet.

Marketing steht nicht vor dem nächsten Trend. Marketing steht vor einer Entscheidung.

KI macht Inhalte schneller, Varianten billiger und Produktion skalierbar. Strategieansätze, Zielgruppenanalysen, Konzepte, Texte, Visuals, Headlines und Claims entstehen heute in Minuten. Doch genau dadurch verschiebt sich die eigentliche Frage: Wer entscheidet künftig, was gut, richtig, relevant und verantwortbar ist?

Mit „Marketing Utopias 2030 ff.“ legt die Österreichische Marketing-Gesellschaft gemeinsam mit der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation ein Whitepaper vor, das nicht noch einen weiteren Zukunftsbericht liefern will. Es ist ein Kompass für eine Branche, die lernen muss, mit mehr Möglichkeiten besser umzugehen.

Denn der Engpass im Marketing ist längst nicht mehr nur der Output. Der Engpass liegt in der Qualität der Entscheidungen, wie wir in unseren Sandboxes herausarbeiten konnten. Aber auch in der Klarheit von Briefings. In der Fähigkeit, Technologie zu führen. In Prozessen, die Tempo ermöglichen, ohne Verantwortung auszulagern. Und in Kommunikation, die nicht lauter wird, sondern glaubwürdiger.

Drei Fragen für Marketing 2030 ff.

Die Publikation bündelt Erkenntnisse aus drei ÖMG-Sandboxen, Stimmen aus der Praxis, Daten zur Wahrnehmung von Marketing in Österreich und konkrete Handlungsimpulse für Unternehmen, Agenturen und Marketer:innen.

Im Zentrum stehen drei große Zukunftsfragen.

  1. Was braucht Marketing im KI-Zeitalter wirklich?

Prompt & Purpose zeigt: KI-Kompetenz ist nicht nur Prompting. KI-Kompetenz ist Denken. Wenn Produktion immer leichter wird, braucht Marketing mehr Urteilskraft, bessere Qualitätsmaßstäbe und klare Verantwortung.

Es geht nicht darum, möglichst viel zu generieren. Es geht darum, richtig zu fragen, sauber zu prüfen, klug zu kuratieren und markenkonform zu entscheiden.

  1. Wie verändert sich Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Agenturen?

Von Full Service zu Full Flex beschreibt den Wandel von gewohnten Leistungspaketen hin zu flexibleren, modularen und stärker orchestrierten Arbeitsmodellen.

Full Flex klingt nach Freiheit. In Wahrheit braucht es mehr Führung. Mehr Klarheit. Mehr Verlässlichkeit. Wer mit mehreren Spezialist:innen, Partner:innen und Tools arbeitet, braucht ein Betriebssystem für Zusammenarbeit: klare Rollen, saubere Schnittstellen, definierte Abnahmen und gemeinsame Qualitätskriterien.

  1. Wie gelingt Kommunikation, wenn Themen unbequem werden?

Zwischen Widerstand und Wandel zeigt, warum Kommunikation nicht bei Botschaften beginnt, sondern bei Beziehungen. Gerade, wenn´s ruppig wird.

Transformation, Nachhaltigkeit, Kosten, Verzicht oder gesellschaftlicher Wandel stoßen oft nicht deshalb auf Widerstand, weil Informationen fehlen. Häufig fehlt Vertrauen. Wer sofort erklärt, erzeugt Abwehr. Wer zuerst zuhört und versteht, schafft die Grundlage für Wirkung.

Für wen ist das Whitepaper gedacht?

„Marketing Utopias 2030 ff.“ richtet sich an alle, die Marketing nicht nur als Disziplin der Sichtbarkeit verstehen, sondern als echte Führungsaufgabe.

An Marketer:innen, die KI nicht nur nutzen, sondern verantwortungsvoll integrieren wollen. An Unternehmen, die ihre Zusammenarbeit mit Agenturen neu denken. An Agenturen, die in flexibleren Modellen Orientierung, Qualität und Wirkung sichern wollen. An Kommunikator:innen, die auch dort Vertrauen aufbauen müssen, wo Themen schwierig, emotional oder widersprüchlich sind.

Was Leser:innen mitnehmen

Das Whitepaper liefert keine einfachen Prognosen. Es liefert Denkwerkzeuge.

Es zeigt, warum Marketing 2030 ff. nicht daran gemessen wird, wie viel es produziert, sondern ob es Orientierung schafft. Ob es Qualität definieren kann. Ob es Technologie sinnvoll einsetzt. Ob es Vertrauen baut. Und ob es Verantwortung übernimmt, wenn Entscheidungen komplexer werden.

Marketing Utopias 2030 ff. ist damit Einladung, Standortbestimmung und Arbeitsgrundlage zugleich.

Für alle, die Marketing nicht nur beobachten wollen. 
Sondern mitgestalten.
Jetzt kostenlos downloaden: [Download „Marketing Utopias 2030 ff.“]

ÖMG Sommerfest

SAVE THE DATE: Unsere legendäres ÖMG Sommerfest wird am 26. August ab 17 Uhr im Crudo del Monte Ofelio stattfinden. Details folgen! Gleich im Kalender vormerken!

Anmeldungen unter info@marketinggesellschaft.at

ÖMG Sandbox mit dem KFV: Vom Ladeanschluss zur Love Brand – wie E-Mobilität wirklich gekauft wird

Wir luden gestern gemeinsam mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit zur neuesten Ausgabe der ÖMG Sandbox. Unter dem Titel „Vom Ladeanschluss zur Love Brand – wie E-Mobilität wirklich gekauft wird“ diskutierten Expert:innen aus Marketing, Mobilität, Psychologie, Wissenschaft & Forschung die entscheidenden Faktoren für den Markterfolg der E-Mobilität.

Im Fokus der Veranstaltung stand die Frage, wie es gelingt, E-Mobilität nicht nur funktional, sondern emotional aufzuladen und nachhaltig im Bewusstsein der Konsument:innen zu verankern. Denn: Der reine Ladeanschluss verkauft noch kein Auto – erst starke Marken, Vertrauen und klare Nutzenkommunikation machen aus Technologie echte Kaufentscheidungen.

Gemeinsam mit hochkarätigen Teilnehmer:innen wurden zentrale Herausforderungen und Chancen beleuchtet. Dabei zeigte sich deutlich, dass neben Infrastruktur und Preisgestaltung vor allem Markenführung, Nutzererlebnis und verständliche Kommunikation entscheidend sind, um Vorbehalte abzubauen und Begeisterung zu schaffen. Mit dabei waren Christian Clerici, vibe moves you; Bettina Schützhofer, sicher unterwegs; Markus Palzer-Khomenko, Climate Lab; Silvia Halasek, Brokkoli; Christine Wahlmüller-Schiller, AIT; Jörg Fessler, Unique Werbeagentur; Armin Kaltenegger, KFV; Rainer Kastner, Verkehrspsychologe; Christoph Feymann, KFV; Peter Rosenkranz, media4more; Magdalena Leithner, KFV und Alexander Oswald, ÖMG-Präsident.

„Wir brauchen klare Regeln auf höchster gesellschaftlicher Ebene – aber vor allem eine positive, nachvollziehbare Kommunikation. Kommunikation darf auch unterhalten.“ so ÖMG-Präsident Alexander Oswald.

Ein zentrales Learning der Diskussion: E-Mobilität muss stärker als ganzheitliches Erlebnis gedacht werden – von der ersten Information über den Kauf bis hin zur täglichen Nutzung. Unternehmen sind gefordert, ihre Angebote konsequent aus Kund:innensicht zu entwickeln und Vertrauen in eine noch junge Technologie aufzubauen.

„Verkaufen heißt, zuzuhören: Was brauchst du wirklich? Ideologien dürfen dabei keine Rolle spielen – entscheidend ist, für jede:n Kund:in die passende Mobilitätslösung zu finden: individuell, ehrlich und auf Augenhöhe.“ sagt Christoph Feymann vom KFV.

Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in Publikationen für ÖMG-Mitglieder, sowie in das Buchprojekt „E-Mobilität“ des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) ein.

Die ÖMG Sandbox bot einmal mehr eine Plattform für offenen Austausch, neue Perspektiven und praxisnahe Insights – mit dem Ziel, aktuelle Marketingherausforderungen gemeinsam zu reflektieren und zukunftsorientierte Lösungen zu entwickeln.

Über die ÖMG Sandbox

Die ÖMG Sandbox ist ein moderiertes Diskussionsformat der Österreichischen Marketing-Gesellschaft, bei dem ausgewählte Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Gesellschaft in kleiner Runde aktuelle Marketingthemen diskutieren und gemeinsam neue Perspektiven entwickeln.

Über das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit)

Das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) wurde 1959 als unabhängiger Verein gegründet und setzt sich seit 60 Jahren für Unfallverhütung und die Erhöhung der Sicherheit in Österreich ein. Dabei stehen heute die körperliche und die sachliche Unversehrtheit des Menschen im Mittelpunkt der Tätigkeiten. Die Tätigkeitsbereiche des KFV umfassen die Präventionsgebiete Unfallprävention im Straßenverkehr, Haushalts-, Freizeit- bzw. Sportunfälle sowie Eigentumsschutz.

Hier geht es zum Nachbericht unserer Sandbox mit Great Place To Work.

ÖMG-Sandbox x Marketagent: „Voice x Trust“ – Warum Corporate Influencer:innen zum strategischen Erfolgsfaktor werden

Wir luden am 19. Februar gemeinsam mit Marketagent zur aktuellen ÖMG-Sandbox unter dem Titel „Voice x Trust – Corporate Influencer:innen im Fokus“ in die Vinothek des Palais Herzfeld im 1. Bezirk. In einem interdisziplinären Setting diskutierten Expert:innen aus Wirtschaft, Medien, Agenturen und Organisationen über die wachsende Bedeutung von Vertrauen, glaubwürdigen Stimmen und Corporate Influencer-Strategien im Marketing.

Im Rahmen unserer Veranstaltung präsentierte Thomas Schwabl, Marketagent aktuelle Studienergebnisse zum Thema Vertrauen in Markenkommunikation und die Rolle von Corporate Influencer:innen. Die Daten zeigen klar: Authentische, persönliche Kommunikation gewinnt massiv an Relevanz. Dazu Thomas Schwabl, Marketagent-Founder: „Konsument:innen vertrauen Mitarbeiter:innen und realen Persönlichkeiten deutlich stärker als klassischen Markenbotschaften. Besonders in Zeiten von KI-generierten Inhalten und steigender Informationsflut wird Glaubwürdigkeit zum entscheidenden Differenzierungsfaktor.“

Die Studienergebnisse unterstreichen, dass Corporate Influencer-Programme nicht nur Image- und Reichweiteneffekte erzielen, sondern auch direkt auf Markenwahrnehmung, Kaufbereitschaft und Arbeitgeberattraktivität einzahlen. Vertrauen entwickelt sich damit zur strategischen Währung moderner Markenführung.

In unserer anschliessenden Sandbox diskutierten u.a. Michael Schmidt, virtual identity, Kerrin Marisa Jürgensen, Österreichische Post, Georg Mayer, ÖBB, Melanie Veitschegger, Gewista, Sigrid Uray Esterer, AMS, Lisa Sophie Thoma, Andreas Kohazy, Studio Kohazy, Jasmin Schierer, Hashtagchefin, Akyokus Hatice, REWE, Melanie Vock, BIPA, Lasse Schmidt-Bodenstein, currycom, Ralf Tomatschek, bold position, Manuela Schneider, Eduscho, Kathrin Pauser, Ketchum, Maria Schober, Ecker & Partner, Christoph Reischenböck, Felix Austria, Laura Ertl, Ökostrom, Ludwig Alexander, Schlumberger sowie Viktoria Zischka und Alexander Oswald seitens der ÖMG über Chancen, Herausforderungen und strategische Leitplanken für Corporate Influencing, Fragen wie: Wie lassen sich Corporate Influencer:innen strukturell im Unternehmen verankern? Welche kulturellen Voraussetzungen braucht es für glaubwürdige Markenbotschafter:innen? Wo liegen rechtliche und ethische Grenzen?
Und wie verändert Künstliche Intelligenz die Dynamik zwischen persönlicher Stimme und Markenbotschaft? Die Ergebnisse fließen in unsere nächsten Publikationen, welche wir gerne zur Verfügung stellen.

Alexander Oswald, Präsident ÖMG dazu „Die Marketagent-Studie zeigt sehr klar: Vertrauen entsteht nicht durch Lautstärke, sondern durch Haltung und Persönlichkeit. Corporate Influencer:innen sind kein zusätzlicher Kommunikationskanal, sondern ein strategischer Kulturindikator. Wer interne Expertise sichtbar macht, stärkt nicht nur die Marke nach außen, sondern auch Identifikation und Stolz nach innen.“

Einigkeit bestand darüber, dass Corporate Influencing kein kurzfristiger Social-Media-Trend ist, sondern Ausdruck eines tiefergehenden Paradigmenwechsels: Weg von kontrollierter Einwegkommunikation, hin zu dialogorientierter, menschenzentrierter Markenführung. Erfolgreiche Programme benötigen klare Governance-Strukturen, Mut zur Persönlichkeit und eine Unternehmenskultur, die Vertrauen ermöglicht statt kontrolliert.

Viktoria Zischka, Präsidentin ÖMG „Gerade im Zeitalter von KI-generierten Inhalten wird Authentizität zur härtesten Währung im Marketing. Corporate Influencing funktioniert nur dann nachhaltig, wenn Unternehmen bereit sind, echte Stimmen zuzulassen – mit Ecken, Kanten und einer klaren Wertebasis. Vertrauen lässt sich nicht automatisieren, aber strategisch ermöglichen.“

Die ÖMG Sandbox ist ein bewusst kuratiertes Diskussionsformat mit limitierter Teilnehmer:innenzahl. Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen, kontrovers zu diskutieren und konkrete Erkenntnisse für die Marketingpraxis zu erarbeiten. Die Ergebnisse fließen in die Publikationsreihe der ÖMG ein.

Mit der Kombination aus fundierter Marktforschung durch Marketagent und strategischer Diskursplattform durch uns wurde deutlich: „Voice x Trust“ ist kein kommunikatives Add-on, sondern ein zentraler Wettbewerbsfaktor für Marken in einer zunehmend digitalen und KI-geprägten Welt.

Hier findet ihr die Infos zur nächsten ÖMG-Sandbox.

Marketing tanzt!

MARKETING TANZT – Marketing goes Party!
Keine Panels.
Keine Pitches.
Keine PowerPoints.
Dafür: Beats, Gespräche & echtes Networking.
Am 12.03. wird das Kleinod am Ring in die wahrscheinlich entspannteste Marketing-Bühne des Jahres verwandelt.

📍 Ort: Kleinod am Ring
🕡 Zeit: 18:30 – 22:30 Uhr
🍸 Danach: regulärer Barbetrieb – wer bleibt, bleibt.

Ob Agentur, Unternehmen, Media, Kreation oder Start-up – hier geht’s nicht um Slides, sondern um Vibes.
Treffen wir uns dort, wo Ideen entstehen: auf der Tanzfläche.
Anmeldung

Let’s connect. Let’s dance. Let’s celebrate Marketing. 🖤✨

6. KI MARKETING DAYs

Bei den 6. KI MARKETING DAYs in Wien (9. Juni) und in München (20. Mai) stehen praxisnahe, KI-basierte Lösungen für das Marketing im Mittelpunkt. Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Marketinginstrumente und -prozesse grundlegend, sondern auch die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kundinnen und Kunden kommunizieren und interagieren.
Für viele Marketing-Expertinnen und -Experten zählen der gezielte Einsatz von KI sowie datengetriebenes Marketing zu den zentralen Erfolgsfaktoren der kommenden Jahre. Vor diesem Hintergrund bieten die KI MARKETING DAYs eine etablierte Business-Plattform, um aktuelle Entwicklungen, innovative Use Cases und zukunftsweisende Strategien zu präsentieren und zu diskutieren.
Die inhaltliche und organisatorische Ausrichtung des Kongresses orientiert sich an den folgenden Eckpunkten:

  • Vorstellen von Lösungsansätzen, Technologien, Vorgehensmodellen
  • Aufzeigen von Einsatzmöglichkeiten und Best Practices
  • Vermitteln von Orientierungspunkten und Empfehlungen aus der Praxis
  • Fördern von Networking und Wissensaustausch 

Für unsere ÖMG Mitglieder gibt es einen Discount Preis. Die Anmeldung zum Discount-Preis von 190,-€ (statt 390,-€ zzgl. MwSt.) ist unter folgendem Link möglich:
Registrierung – KI Marketing Day
Bei der Registrierung bitte folgenden Rabatt-Code angeben: kiday#26

ÖMG Sandbox – Culture x Performance

Unsere 2. Sandbox gemeinsam mit Great Place To Work findet am 12.03. zum Thema Culture x Performance
Warum Arbeitgeberqualität zum entscheidenden Marketingfaktor wird, statt.

Ihr findet das Thema interessant und wollt mitdiskutieren? Meldet euch unter info@marketinggesellschaft.at.ues

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